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Definition:

"Computer Integrated Manufacturing (CIM) ist der koordinierte Einsatz von Computertechnologien zur flexiblen Automation des gesamten Produktionssystems eines Unternehmens. Ein CIM-System liegt dann vor, wenn das Produkt vom Marketing bis zur Auslieferung alle Phasen computerunterstützt durchläuft. Voraussetzung dafür ist die Existenz verteilter Datenbanksysteme für Marketing, Entwicklung, Logistik, Fertigung und Verwaltung."

Eine weitere Definition wurde durch A.W. Scheer gegeben, der neben der Datenintegration in einem Unternehmen auch die Integration von Vorgangsketten als ein wesentliches Merkmal der CIM-Technologie sieht. Dabei werden betriebswirtschaftliche und entwicklungs- bzw. fertigungstechnische Verfahrensketten in Form eines Y-Modells zusammengeführt. Die dazu erforderliche Datenintegration wird durch ein globales Datenbanksystem realisiert.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass aus Konkurrenzgründen die Hersteller verschienener CAx-Komponenten nur bedingt bereit sind, ihre Datenstrukturen und Schnittstellen zwecks Datenintegration offen zu legen. Wenn aber eine geschlossene Verfahrenslandschaft mit verteilten Datenbanksystemen aufgebaut werden soll, ist ein übergeordnetes Datenbank-Managementsystem unerläßlich, um die Datenverwaltung in allen betroffenen Datenbanksystemen so vorzunehmen, dass Inkonsistenzen und Redundanzen in diesen verteilten Datenbanksystemen vermeiden werden.

In der folgenden Darstellung sind neben den einander zugeordneten Verfahrensketten auch die zugehörigen CAx-Komponenten dargestellt. Die Vielfalt rechnerunterstützter Verfahren

(CAx) ist grundsätzlich nicht begrenzt.

Grafik: Y-Modell nach Scheer -> hier klicken

Publikationen des Gebietes "CIM"