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  Computer Integrated Manufacturing

Die heutige Industrielandschaft ist durch ständige Rationalisierung gekennzeichnet. Dabei ist jeder Schritt zur Rationalisierung gleichbedeutend mit einem kostenmäßigen Marktvorteil im Wettbewerb in der freien Marktwirtschaft. Die auszuwählenden Verfahren der Automation hängen jedoch von der Marktstrategie der Hersteller ab. Während früher der Hersteller durch sein Produktionsprogramm den Markt geprägt hatte (Anbietermarkt), stehen heute die Wünsche möglicher Käufer im Marktgeschehen im Vordergrund (Käufermarkt). Somit bestimmt der Kunde das Produkt bezüglich einer Produktspezifikation oder einer Produktvariante. Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, muss der Hersteller folgende strategische Maßnahmen in seinem Unternehmen ergreifen:

  • Qualitätsverbesserung seiner Produkte
  • Erhöhung der Variantenvielfalt
  • Verkürzung der Lieferzeiten
  • Verbesserung der Termintreue

Diese einander widerstrebenden Zielvorgaben müssen durch neuartige Konzepte realisiert werden. Hier hat die Informatik auf breiter Front Eingang in die Automatisierung moderner Fertigungseinrichtungen gefunden wie z.B. bei:

  • leistungsfähigen Rechner in der Produktionssteuerung
  • automatisierten Fertigungssystemen
  • numerisch gesteuerten Fertigungsmaschinen
  • Industrierobotern.

Solche rechnergesteuerten Systeme ermöglichen eine Produktivitätssteigerung, und dies auch bei der Herstellung kleiner Losgrößen für einen Käufermarkt.

Die Lösung dieser informatischen Aufgabe führt zum Computer Integrated Manufacturing (CIM).

Publikationen des Gebietes "CIM"